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  • „Lehrlinge übernehmen Verantwortung“

    „Lehrlinge übernehmen Verantwortung“

    Bei SPAR bedeutet Ausbildung mehr als nur mitarbeiten – sie bedeutet mitgestalten. Wer eine Lehre bei SPAR beginnt, bekommt vom ersten Tag an Vertrauen, Perspektiven und echte Verantwortung. Dass das funktioniert, zeigt die Aktion „Lehrlinge führen einen Supermarkt“, die heuer zum achten Mal stattfindet – mit einem klaren Ziel: Junge Menschen zu stärken und gezielt auf eine Übernahme nach der Lehre vorzubereiten.

    Mit Sicherheit zur beruflichen Zukunft

    SPAR ist mit über 2.500 Lehrlingen der größte Ausbildungsbetrieb im österreichischen Handel. Allein in der Steiermark und im Südburgenland beschäftigt SPAR aktuell mehr als 270 Lehrlinge – Tendenz steigend. Auch 2025 werden rund 100 neue Lehrstellen vergeben. Die Lehrzeit bei SPAR ist dabei nicht nur praxisnah und abwechslungsreich, sondern auch zukunftssicher: Wer sich engagiert, hat beste Chancen auf eine langfristige Karriere im Unternehmen.

    Mehr Leistung zahlt sich aus

    Neben der fundierten Ausbildung profitieren SPAR-Lehrlinge von zahlreichen Zusatzleistungen: Treuebonus auf den Jahreseinkauf, Sofortrabatte bei Hervis, Vergünstigungen bei Versicherungen – und bis zu 6.700 Euro an Prämien während der Lehrzeit. Das macht SPAR zu einem der attraktivsten Arbeitgeber für junge Talente im Lebensmitteleinzelhandel.

    Eine Woche voller Verantwortung

    Bei der Aktion „Lehrlinge führen einen Supermarkt“ übernehmen SPAR-Lehrlinge eine Woche lang eigenständig die Leitung eines EUROSPAR-Marktes – von der Personaleinteilung über die Kundenbetreuung bis zur Warenbestellung. So wie Fabian Marcel Klöckl, der gemeinsam mit seinen Kolleg:innen im Mai den EUROSPAR im Grazer K&Ö-Haus geführt hat: „Es war herausfordernd, aber eine tolle Erfahrung. Wir konnten zeigen, was in uns steckt.“

    Erstmals mit Blick über den Tellerrand

    2025 war dabei auch ein Jahr der Premiere: Zum ersten Mal arbeiteten SPAR-Lehrlinge eng mit Lehrlingen von Kastner & Öhler zusammen. Der Austausch mit der Modebranche brachte neue Perspektiven – und zeigte, wie viel man voneinander lernen kann.

    Die Zusammenarbeit mit Kastner & Öhler hat unsere Lehrlingswoche noch einmal auf ein neues Level gehoben“, sagt SPAR-Geschäftsführer Christoph Holzer. „Der Blick in eine andere Branche hat viele Aha-Momente ausgelöst – auf beiden Seiten.“

    Abgerundet wurde die Woche mit einem gemeinsamen After-Work-Event – als Zeichen der Wertschätzung und Motivation.


    👉 Jetzt Teil der SPAR-Erfolgsgeschichte werden:
    🌐 www.spar.at/lehre

  • Weil Berufe kein Geschlecht kennen

    Weil Berufe kein Geschlecht kennen


    Seit über 20 Jahren macht der Girls‘ Day in der Steiermark Schule – im wahrsten Sinne des Wortes. Was 2004 begann, ist heute eine der erfolgreichsten Initiativen zur Förderung von Mädchen in technischen und naturwissenschaftlichen Berufen. Organisiert von der Steirischen Volkswirtschaftlichen Gesellschaft (STVG) im Auftrag des Landes Steiermark, öffnet der Girls‘ Day Mädchen zwischen 13 und 14 Jahren Türen zu spannenden Karrierewegen, die früher oft als „männlich“ galten – und das mit wachsendem Erfolg.

    Am 24. April ist es wieder so weit: 901 Schülerinnen aus 106 steirischen Schulen tauchen in die Welt der Technik, Naturwissenschaft und Innovation ein. In 148 Unternehmen – von Hightech-Betrieben bis hin zu landwirtschaftlichen Versuchsstationen – erhalten sie exklusive Einblicke in Berufsfelder, in denen sie ihre Talente entfalten und ihre berufliche Zukunft gestalten können.

    Die Zahlen sprechen für sich: Inzwischen zählen technische Berufe wie Metalltechnik und Elektrotechnik zu den beliebtesten Lehrberufen bei Mädchen in der Steiermark – ein Trend, den es ohne den Girls‘ Day in dieser Form nicht gäbe. Die Steiermark gilt dabei österreichweit als Vorreiterin in Sachen Chancengleichheit und Berufswahlfreiheit.

    Heuer setzt das Land Steiermark ein besonderes Zeichen: Zum ersten Mal beteiligt sich das Land selbst aktiv am Girls‘ Day. Schülerinnen können in die spannende Arbeit der Abteilung 15 – Energie, Wohnbau, Technik sowie der Versuchsstation für Spezialkulturen in Wies (Abteilung 10) hineinschnuppern.

    Ein Beruf fragt nicht nach dem Geschlecht, sondern nach den Fähigkeiten.“


    Landeshauptmann-Stellvertreterin Manuela Khom unterstreicht, wie wichtig es ist, Rollenklischees zu überwinden und Mädchen in ihrem beruflichen Selbstverständnis zu stärken.

    Ein eindrucksvolles Beispiel für den Erfolg des Girls‘ Day ist Sarah Hübler, die 2023 teilnahm und heute eine Lehre als Maschinenbautechnikerin bei der HAGE Sondermaschinenbau GmbH in Obdach absolviert. Ihr Appell an andere Mädchen:

    „Nutzt diese Chance! Technik hat so viele spannende Seiten – da wird einem nie langweilig.“

    Auch aus Sicht der Wirtschaft und Bildung ist der Girls‘ Day längst ein unverzichtbarer Bestandteil in der Berufsorientierung junger Frauen. Gabi Lechner (WKO Steiermark), Josef Pesserl (AK Steiermark), Yvonne Popper-Pieber (AMS Steiermark) und Michaela Marterer (STVG) betonen übereinstimmend, wie wichtig es ist, Mädchen frühzeitig und praxisnah zu fördern – als Beitrag zur Fachkräftesicherung und zur Geschlechtergerechtigkeit gleichermaßen.

    Zukunft wird gemacht – von Menschen, die neugierig bleiben, Chancen erkennen und mutig neue Wege gehen. Der Girls‘ Day ist dabei nicht nur ein Tag voller Eindrücke – sondern ein Impuls für lebensverändernde Entscheidungen. Genau deshalb ist er ein Fixpunkt für ZUKUNFT MEISTERN.