Lehre im Handwerk: Warum „das crazy“ die schlauste Karriereentscheidung 2026 ist.
Zwischen High-Tech, Klimaschutz und dem ersten eigenen Gehalt – entdecke, warum das Handwerk das Fundament deiner Zukunft ist.
Die Key-Facts
📍 Steiermark: 2.500+ Betriebe suchen dich
🎓 Niveau: Meister = Bachelor
💰 Cash: Endlich eigenes Geld verdienen
„Das Handwerk ist das Herzstück unseres Landes und das Fundament für unsere Zukunft.“
KommR Johann Reisenhofer, Spartenobmann
Von Werkstolz bis Krisensicherheit: Finde heraus, was dich antreibt.
Die Liste der Vorteile ist lang: Ob du als Klimaretter die Energiewende vorantreibst, als Macher Unikate erschaffst oder als Spezialist durch Maßarbeit überzeugst – im Handwerk findest du Sinnhaftigkeit und echte Wertschätzung. Es geht um mehr als nur einen Job; es geht um Werkstolz, Kameradschaft und die Freiheit, deine eigene Realität zu gestalten.
• Raus aus der Theorie
• Bachelor Professional werden
• Klimaretter & Macher sein
• Krisensicher & Beständig
• Volle Durchlässigkeit im System
• Keine Sackgasse, sondern Erfolg
Warum „das crazy“ Sinn macht
Wir kombinieren Tradition mit Hightech. Ob KI oder Nachhaltigkeit – du gestaltest die Realität von morgen.
Gleichgestellt: Ein Meistertitel steht im Nationalen Qualifikationsrahmen auf Stufe 6 und ist damit offiziell einem akademischen Bachelor gleichgestellt.
Zukunftsthemen: Über den neuen „Bachelor Professional“ kannst du dich nach der Lehre auf High-Tech-Bereiche wie Künstliche Intelligenz oder Nachhaltigkeit spezialisieren.
Krisensicher: Das Handwerk gilt als das beständige Fundament der Wirtschaft und bietet enorme Sicherheit in unsicheren Zeiten.
Macher gesucht: Allein in der Steiermark suchen aktuell über 2.500 Betriebe motivierte Lehrlinge, die anpacken wollen.
Sinnstifter: Handwerker setzen aktiv die Energiewende um und sichern die regionale Nahversorgung.
Den gesamten Beitrag findet man im E-Paper von ZUKUNFT MEISTERN 2026 – Es gibt100 Gründe es durchzulesen: E-Paper ZUKUNFTMEISTERN
Vom Wald bis zum modernen Holzbau – Karrierechancen für Jugendliche
In diesem Beitrag erfahren Sie:
welche Lehrberufe es rund um Holz gibt
warum die Holzindustrie eine Wachstumsbranche ist
wie eine Ausbildung in einem modernen Holzunternehmen aussieht
warum eine Lehre in der Holzbranche viele Karrierewege eröffnet
Holz zählt zu den ältesten Werkstoffen der Welt – und gleichzeitig zu den wichtigsten Baustoffen der Zukunft. Nachhaltiges Bauen, moderne Holzarchitektur und innovative Holzprodukte sorgen dafür, dass die Branche stark wächst.
Gerade in der Steiermark, dem waldreichsten Bundesland Österreichs, spielt die Holzindustrie eine wichtige Rolle für Wirtschaft, Arbeitsplätze und Ausbildung.
Ein Blick in die Praxis: Lehre bei Rubner Holzindustrie
Wie eine Ausbildung in der Holzbranche konkret aussieht, haben wir uns für diese Ausgabe bei Rubner Holzindustrie in Rohrbach an der Lafnitz angesehen.
Die steirische Holzindustrie gilt als echte Wachstumsbranche. Wie hier die Lehre abläuft, darüber haben wir mit Personalverantwortlichem Anton Pausackl und Lehrling Philipp Karner gesprochen.
Rubner ist Teil einer international tätigen Unternehmensgruppe mit mehreren Standorten in Europa und rund 1.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Am Standort in Rohrbach an der Lafnitz werden hochwertige Holzprodukte für den konstruktiven Holzbau hergestellt.
Philipp Karner absolviert eine Ausbildung zum Mechatroniker und ist gemeinsam mit seinem Team für die Wartung und Instandhaltung der Produktionsanlagen verantwortlich. Sein Arbeitsalltag zeigt, wie modern die Holzindustrie heute ist: Automatisierte Anlagen, digitale Steuerungen und industrielle Fertigung gehören längst zum Alltag.
„Ich wollte immer etwas Praktisches machen“, erzählt der junge Lehrling. Besonders gefällt ihm die Abwechslung und das Arbeiten im Team.
@Bild und Video @Mias Photoart
Welche Lehrberufe gibt es mit Holz? Karrierechancen für Jugendliche in der Steiermark
Viele denken bei Holzberufen zuerst an Tischler oder Sägewerke. Tatsächlich umfasst die Holzwirtschaft heute eine ganze Reihe unterschiedlicher Berufe – vom Wald bis zum fertigen Gebäude.
Zu den wichtigsten Lehrberufen zählen zum Beispiel:
Rund um Wald und Rohstoff
Forstwirtschaft
Forsttechnik
Holzverarbeitung und Handwerk
Holztechnik
Tischlerei
Tischlereitechnik
Holzbau
Zimmerei
Zimmereitechnik
Fertigteilhausbau
Weitere Berufe entlang der Wertschöpfungskette
Papiertechnik
Baustoffhandel
Insgesamt stehen Jugendlichen in Österreich mehr als 20 Ausbildungswege rund um den Werkstoff Holz offen.
Warum Holz ein Zukunftswerkstoff ist
Holz verbindet gleich mehrere Zukunftsthemen:
Nachhaltigkeit: Holz ist ein nachwachsender Rohstoff und speichert CO₂.
Klimafreundliches Bauen: Immer mehr Gebäude werden in Holzbauweise errichtet.
Technologie: Moderne Holzproduktion nutzt hochautomatisierte Anlagen und digitale Planung.
Für Jugendliche bedeutet das: Wer sich für Technik, Handwerk oder nachhaltige Materialien interessiert, findet hier viele spannende Möglichkeiten.
Karriere nach der Lehre
Eine Lehre ist heute oft nur der erste Schritt.
Nach der Ausbildung stehen viele Wege offen:
Meisterprüfung oder Techniker-Ausbildung
Spezialisierung im Holzbau oder in der Holzindustrie
Studium an Fachhochschule oder Universität
Selbstständigkeit im Handwerk
Viele erfolgreiche Unternehmer in der Branche haben ihre Karriere mit einer Lehre begonnen.
5 Gründe für eine Karriere mit Holz
1. Zukunftsbranche Nachhaltiges Bauen mit Holz boomt weltweit.
2. Viele Berufsmöglichkeiten Vom Wald über Handwerk bis zur Industrie.
3. Technik und Handwerk kombiniert Moderne Anlagen und traditionelles Material.
4. Gute Karrierechancen Weiterbildung, Studium oder Selbstständigkeit.
5. Nachhaltiger Werkstoff Holz ist klimafreundlich und regional verfügbar.
Informationsbox: Holzindustrie Steiermark
Die Holzindustrie zählt zu den wichtigsten Industriezweigen der Steiermark.
welche Lehrberufe bei Siemens Mobility in Graz möglich sind
warum Digitalisierung und Künstliche Intelligenz bereits Teil der Ausbildung sind
wie Lehrlinge eigene technische Projekte entwickeln
weshalb eine technische Lehre in der Bahnindustrie besonders zukunftssicher ist
Technik lernen, wo Mobilität der Zukunft entsteht
In der Lehrwerkstätte von Siemens Mobility in Graz-Eggenberg ist es selten still. Zwischen Werkbänken, Bildschirmen und digitalen Lernplattformen entstehen nicht nur Bauteile für internationale Schienenfahrzeuge – sondern auch berufliche Perspektiven.
Denn was hier entwickelt und produziert wird, fährt später auf Schienen in vielen Teilen der Welt. Am Standort Graz entstehen unter anderem Fahrwerke und Dachstromabnehmer für moderne Züge – Technologien, die für eine sichere und nachhaltige Mobilität entscheidend sind.
Gleichzeitig lernen hier junge Menschen Berufe, die Technik, Digitalisierung und praktische Erfahrung verbinden.
Doch Lehrlinge bauen hier nicht nur klassische Werkstücke
Wer an eine Lehrwerkstätte denkt, hat oft das Bild von Feilen, Maschinen und Metallteilen vor Augen. Doch in Graz-Eggenberg entstehen auch Projekte, die eher an ein Technik-Labor erinnern.
Lehrlinge entwickeln beispielsweise einen Roboter, der einen Rubik-Würfel wieder in seine Ausgangsposition bringt. Andere Projekte verwandeln Mathematik in ein digitales Lernspiel – ein Wettlauf gegen die Zeit, bei dem logisches Denken gefragt ist.
Auch für den Arbeitsalltag entstehen Ideen: Prototypen von Robotern etwa, die wiederkehrende Aufgaben übernehmen können, zum Beispiel Schrauben für den nächsten Produktionsschritt vorbereiten.
Hier zeigt sich: Ausbildung bedeutet nicht nur Lernen nach Plan – sondern Ideen entwickeln und Lösungen finden.
„Früher habe ich mit Lego gebaut – heute mache ich das in groß. Und bezahlt.“
Für Sandra Langer war Technik schon früh faszinierend. Heute absolviert sie bei Siemens Mobility eine Lehre zur Maschinenbautechnikerin im vierten Lehrjahr.
Schon als Kind hat sie gerne mit Lego gebaut, erzählt sie. Heute arbeitet sie mit Metall, Maschinen und digitalen Werkzeugen – und entwickelt gemeinsam mit anderen Lehrlingen Projekte, die weit über klassische Werkstattübungen hinausgehen.
In der Lehrwerkstätte programmieren Lehrlinge Roboter, entwickeln Lernspiele oder tüfteln an Lösungen für reale Arbeitsprozesse.
„Das Schöne ist, dass wir vieles gemeinsam erarbeiten“, sagt sie. Die Ausbildner geben den Auftrag – die Lehrlinge bringen ihre Ideen ein und setzen diese im Team um.
„Hier funktioniert Zusammenarbeit wirklich auf Augenhöhe“
Auch Silvano Gahr hat seinen Weg in die Lehrwerkstätte von Siemens Mobility über das Schnuppern gefunden. Heute absolviert er eine Ausbildung zum Metall- und Schweißtechniker.
Schon nach den ersten Tagen sei für ihn klar gewesen, dass er sich hier bewerben möchte.
„Die Strukturen in einem großen Unternehmen passen für mich gut. Es gibt flache Hierarchien und die Zusammenarbeit funktioniert auf Augenhöhe – dadurch macht die Arbeit einfach mehr Spaß“, sagt Silvano Gahr.
Zuvor hatte er eine Fachschule besucht und dort bereits erste Erfahrungen mit Metall gesammelt. Der Schritt in eine technische Lehre lag für ihn daher nahe.
Besonders hilfreich findet er auch die digitalen Lernmöglichkeiten im Unternehmen. Über eine interne Lernplattform können Inhalte für Berufsschule und Lehrabschlussprüfung jederzeit abgerufen werden.
Wenn Digitalisierung Teil der Ausbildung wird
Digitalisierung spielt in der Ausbildung eine immer größere Rolle.
Bei Siemens Mobility werden etwa KI-gestützte Systeme eingesetzt, um Bauteile anhand von Bildern oder Videos auf Qualität zu prüfen. Auch Bildmaterial aus dem Betrieb kann analysiert werden, um mögliche Verbesserungen an Produkten zu erkennen. Siemens 2026
Für Lehrlinge bedeutet das: Sie lernen nicht nur klassische Fertigungstechniken, sondern auch den Umgang mit digitalen Werkzeugen.
Lernunterlagen stehen über digitale Plattformen zur Verfügung, Produktionspläne können auf Knopfdruck abgerufen werden, und auch bei der Erstellung von Lernmaterialien kommen moderne Technologien zum Einsatz.
Standortleiter Stefan Erlach sieht darin einen wichtigen Bestandteil moderner Ausbildung:„KI und Digitalisierung sind schon länger Teil der Lehrausbildung. Mit den neuen Möglichkeiten geht es noch stärker darum, diese Werkzeuge aktiv zu nutzen.“
Technik braucht auch Teamarbeit
Bei aller Technologie bleibt eines entscheidend: das menschliche Miteinander.
Gerade in großen Organisationen sei es wichtig, miteinander zu kommunizieren, Konflikte zu lösen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln, betont Standortleiter Stefan Erlach.
Die Zeit zwischen 15 und 20 Jahren sei besonders prägend. Deshalb gehe es in der Ausbildung nicht nur um Fachwissen, sondern auch um persönliche Entwicklung und Zusammenarbeit.
Arbeiten in einer Branche mit Zukunft
Die Bahnindustrie gilt als besonders stabiler Wirtschaftsbereich.
Die Produkte, die in Graz entwickelt werden, sind oft 30 bis 40 Jahre im Einsatz und müssen regelmäßig gewartet, verbessert und weiterentwickelt werden. Mobilität auf der Schiene spielt weltweit eine immer größere Rolle – auch aus Gründen der Nachhaltigkeit.
Für junge Menschen bedeutet das: Wer hier eine technische Ausbildung beginnt, arbeitet in einer Branche mit langfristigen Perspektiven.
Oder wie Standortleiter Stefan Erlach es formuliert: „Wir entwickeln Lösungen dafür, dass Menschen sicher, nachhaltig und leistbar von A nach B kommen.“
Lehrberufe bei Siemens Mobility in Graz
Am Standort Graz-Eggenberg können Lehrlinge unter anderem folgende Berufe erlernen:
Ausbildung bei Siemens Mobility: Ein Blick ins Jahr 2025
Schon im vergangenen Jahr war ZUKUNFT MEISTERN bei Siemens Mobility in Graz zu Gast. Im Mittelpunkt stehen dabei auch persönliche Entwicklung und internationale Perspektiven: Projekte im internationalen Konzernumfeld, Austauschmöglichkeiten und Programme, die jungen Fachkräften Einblicke in andere Länder und Kulturen ermöglichen.
Gerade für Eltern ist das ein wichtiger Aspekt: Eine Lehre kann heute nicht nur der Einstieg in einen Beruf sein, sondern auch ein Weg zu Selbstständigkeit, Verantwortung und internationalen Erfahrungen.
Die Diskussion über den Fachkräftemangel ist allgegenwärtig. Unternehmen suchen Personal, beklagen Engpässe und verweisen auf fehlende Bewerber. Gleichzeitig zeigen aktuelle Zahlen aus der Steiermark: Die Zahl der Lehrlinge ist rückläufig. Auch die Neueintritte gehen zurück.
Das wirft eine unbequeme Frage auf: Gibt es zu wenige Jugendliche, die sich für eine Lehre entscheiden – oder zu wenige Unternehmen, die bereit sind auszubilden?
Die Antwort ist nicht einfach. Viele Betriebe stehen aktuell unter wirtschaftlichem Druck. Investitionen werden verschoben, Planungssicherheit fehlt. Ausbildung – so wichtig sie langfristig ist – wird kurzfristig oft vertagt. Doch genau hier entsteht eine Entwicklung, die weit über ein einzelnes Jahr hinausreicht.
Denn während der Ruf nach Fachkräften lauter wird, sinkt gleichzeitig die Zahl jener Betriebe, die tatsächlich Lehrlinge aufnehmen. Ausbildung passiert nicht im Konjunktiv. Sie braucht Zeit, Ressourcen und den Willen, Wissen weiterzugeben. Wer heute nicht ausbildet, kann morgen keine Fachkräfte erwarten. Und wer Ausbildung aufschiebt, verschiebt nicht nur Kosten, sondern Verantwortung.
Was sich hier abzeichnet, ist keine Momentaufnahme, sondern eine strukturelle Baustelle. Fachkräfte lassen sich nicht kurzfristig ersetzen. Sie wachsen über Jahre – im Betrieb, im Tun, im Alltag. Wer heute nicht ausbildet, wird morgen nicht nur Personal vermissen, sondern Substanz.
Für Eltern lohnt es sich, diese Entwicklung genau zu betrachten. Denn sie verändert den Blick auf die Lehre grundlegend. Jugendliche, die sich für handwerkliche oder technische Berufe entscheiden, sind nicht ein Risiko eingegangen – sie treffen eine strategische Entscheidung. Sie werden gebraucht. Mehr denn je.
„Handwerk hat goldenen Boden“ bekommt damit eine neue Bedeutung. Nicht als Spruch, sondern als Realität einer Arbeitswelt, in der Können, Verlässlichkeit und Praxis wieder an Gewicht gewinnen.
Diese Entwicklung verdient eine sachliche Diskussion. Nicht als Schuldfrage – sondern als gemeinsame Verantwortung für die nächste Generation.
🧭 Was heißt das für Eltern? Die Lehre ist kein Auslaufmodell, sondern ein Zukunftsthema. In einer Zeit, in der Erfahrung in Pension geht und Fachkräfte fehlen, werden junge Menschen mit handwerklichen und technischen Fähigkeiten gebraucht – nicht irgendwann, sondern jetzt. Wer sich für eine Lehre entscheidet, trifft keine Notlösung, sondern eine bewusste Wahl mit Perspektive.
📊 Zahlenbox: Lehre in der Steiermark 2025
Die wichtigsten Fakten auf einen Blick:
14.442 Lehrlinge standen 2025 in der Steiermark in Ausbildung (–3,3 % gegenüber 2024)
13.826 Lehrlinge in betrieblichen Lehrverhältnissen (–3,4 %)
622 Lehrlinge in der überbetrieblichen Lehrausbildung (–1 %)
4.292 Jugendliche begannen 2025 neu eine Lehre (–5,3 %)
Ausbildung erfolgt aktuell in 4.695 Lehrbetrieben
Rund 170 Lehrberufe werden in der Steiermark ausgebildet
5.116 positiv absolvierte Lehrabschlussprüfungen davon 21,8 % mit ausgezeichnetem, 25,8 % mit gutem Erfolg
👉 Quelle: WKO Steiermark
„Dieser Rückgang ist kein Ausdruck eines mangelnden Bekenntnisses der Unternehmen zur betrieblichen Ausbildung, sondern direkte Folge der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Viele Betriebe stehen aktuell unter Druck. Umso wichtiger ist es, Ausbildung gezielt zu stärken – denn Fachkräfte sind in Zeiten des demografischen Wandels für jeden künftigen Aufschwung von entscheidender Bedeutung.
Josef Herk, Präsident der WKO Steiermark, ordnet die Entwicklung ein: