Zukunft fühlt sich für Jugendliche oft an wie ein riesiger Fragebogen – nur ohne Lösungsteil. Und für Eltern wie ein Navigationssystem, das ständig „Route wird neu berechnet“ sagt.
Die gute Nachricht: Man muss nicht alles wissen, um loszugehen.
Man muss nur wissen, wo die eigenen Stärken liegen. Genau dafür gibt es in der Steiermark einen Ort, der Orientierung greifbar macht: das Talentcenter der WKO Steiermark. Dort werden Talente und berufsrelevante Fähigkeiten analysiert – und in konkrete Impulse übersetzt. Nicht als Schublade. Sondern als Startpunkt.

Was das bringt? Vor allem Klarheit. Denn oft klaffen Selbst- und Fremdbild auseinander – viele unterschätzen sich. Sabine Sattler-Tremesberger, Leiterin des Talentcenters, beschreibt den Talentcheck deshalb als Ausgangsbasis: Danach beginnt das eigentliche Tun – recherchieren, Menschen ausfragen, schnuppern, Erfahrungen sammeln.
Und genau deshalb haben wir von ZUKUNFT MEISTERN hingeschaut, nachgefragt und begleitet: Wir haben mit dem Talentcenter gesprochen – und auch mit Olivia Menzel, Lehrerin an der Mittelschule Anger, die ihre Klasse nicht nur zum Talentcheck führt, sondern die Ergebnisse anschließend gemeinsam mit Jugendlichen und Eltern aufarbeitet. Weil Orientierung nicht im Alleingang entsteht, sondern im Gespräch – und weil Entscheidungen leichter werden, wenn Stärken sichtbar sind.
👉 Wie der Talentcheck abläuft, warum er oft überraschende Perspektiven eröffnet – und welche Schritte danach wirklich helfen – lesen Sie im E-Paper der aktuellen Ausgabe von ZUKUNFT MEISTERN.
Mehr Infos zum Talentcenter:
👉 www.talentcenter.at

